Innenstadtkonzept

Gesamtinfrastruktur

Schule,Kultur & Sport

Verwaltung

Unsere Stimme im Rat der Stadt Kamp-Lintfort ist Manfred Schube.

 

Bürgersprechstunde im Rathaus

5. Etage, Zimmer 506

Jeden Dienstag

von 10.30 - 16.00 Uhr

Jeden 1. Donnerstag im Monat

von 17.00 - 18.00 Uhr

In dieser Bürgersprechstunde steht Ihnen Herr Schube als FDP-Ratsmitglied, Rede und Antwort zu allen Fragen rund um Kamp-Lintfort und die Arbeit der FDP.

Sie stehen im Mittelpunkt seiner Arbeit.


14.02.2009 Innenstadtkonzept Kamp-Lintfort

Die Planung für das Areal der drei Weißen Riesen ist ja nun schon weit fortgeschritten, so dass mit dem Fall des ersten Gebäudes, also dem Abriss, bald gerechnet werden kann. Die Probleme bei einer Verzögerung des Projektes durch die anstehenden Diskussionen auch der Einzelhändler in Kamp-Lintfort können das Gesamtprojekt zu Fall bringen. Ich glaube kaum, dass das jemand in Kauf nimmt. Denn dann kann es uns passieren, dass die Häuser noch für eine Lange Zeit stehen bleiben. Die Fördermittel sind dann irgendwo anders eingesetzt. Bei der bisherigen Planung sind schon einige Abänderungen gegenüber dem Ursprungplan eingeflossen. So wird es auch möglich sein noch einige Änderungen mit einzuarbeiten. Doch bei der gesamten Planung für einen neuen Stadtkern dürfen wir die Moerser Strasse vom Kreisverkehr Richtung Tor Ost nicht vergessen. Selbst wenn auch der Stadtentwicklungsplan diesen Teil der Moerser Strasse nicht groß heraushebt, so dürfen wir die Geschäftsleute in diesem Teil nicht im Regen stehen lassen. In den früheren Gesprächen der Stadtentwicklung wurden auch dort Möglichkeiten der Verbesserung aufgezeichnet.  Ein wichtiger Aspekt ist hier die Verbannung des Schwerlastverkehrs. Die Lkws, die von der Autobahn über diesen Straßenabschnitt zur Zeche oder ins Gewerbegebiet rollen, können doch viel besser über die Autobahn und die B528 fahren. Eine Beruhigung dieser Moerser Strasse wird sich ganz bestimmt positiv auswirken. Dort wäre dann auch die Möglichkeit gegeben mit einer Auflockerung diesen Abschnitt interessanter für die Käuferschicht zu machen.

Als der Kreisverkehr am alten Rathaus geplant wurde, war genau die Anbindung dieser Moerser Strasse ein wichtiger Aspekt zur Verbreiterung des Fußgängerüberweges. Bei der gesamten Entwicklung sind aber auch ebenso die Geschäftsleute und die Gebäudebesitzer angesprochen. Die Stadt kann nur die Rahmenbedingungen für eine bessere Anbindung schaffen. Die Geschäftsleute sind angesprochen zur Optimierung ihres Warenangebotes und die Besitzer der Gebäude sind gefordert zu Verbesserung der Fassaden. In einigen Fällen wäre dringend ein neuer Farbanstrich angesagt.  Letztendlich ist also die Händlergemeinschaft ebenso angesprochen, wie die Stadt.

Die FDP fordert schon seit Jahren die Aufhebung der Parkgebühren. Mit einem kostenlosen Parkangebot kann die Stadt Kamp-Lintfort werben und die Käuferschaft locken. Da sowieso schon viele Parkplätze kostenlos sind und die Gebührenpflichtigen Plätze mit einem Halbstundentakt kostenlos genutzt werden können( was auch sehr stark angenommen wird), könnten alle Parkplätze kostenfrei sein. Die Parkmöglichkeiten in der Stadt sind in einigen Bereichen ungenügend. So werden durch die Planung des Ausbaus der Moerser Strasse in Richtung Kamp viele Parkplätze der Planung zum Opfer fallen, obwohl
hier in Zukunft wesentlich mehr Parkplätze von Nöten sein werden. Der Bereich des neuen Altenpflegeheimes und der Häuser für Betreutes Wohnen sowie der Altengerechten Wohnungen benötigen allen schon für die Bediensteten weit mehr Parkplätze, als geplant. Und wo Parken dann noch die Besucher?

Die FDP wird ihre Möglichkeiten der Einflussnahme zu Verwirklichung dieser Rahmenbedingungen ausschöpfen.

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14.2.2009 Gesamtinfrastruktur

Durch die Bildung einer Hochschulabteilung hier in Kamp-Lintfort bekommt die Stadt eine einmalige Chance für die zukünftige Entwicklung. Im Umfeld der Hochschule werden sich ganz bestimmt neue Unternehmen ansiedeln und schon vorhandene weiterentwickeln. Diese Erkenntnisse sind aus anderen Hochschulstandorten bekannt.  Die FDP wird sich dafür einsetzen, dass nach Möglichkeit viele Studiengänge, die hier verwirklicht werden könnten, auch hier zu entwickeln. Die freiwerdenden Gebäude des Bergwerkes West lassen sich in dieses Konzept einbinden. Einige Gebäude, die es Wert sind unter Denkmalschutz zu stellen, können aber auch für besondere Aufgaben genutzt werden. Die Geländeteile des Bergwerkes West können nur zu einem Teil in ein noch zu erarbeitendes Konzept eingebunden werden. Ein weiterer mit Altlasten belasteter Teil ist gesondert zu behandeln. Hier wird die FDP darauf bestehen, dass die RAG bzw. die Grundstückverwaltungsgesellschaft nicht aus der Verantwortung gelassen wird.

Die FDP hat schon in früheren Stadtentwicklungsgesprächen einen Teil des nordöstlichen Geländes des Bergwerkes West, also den früheren Landabsatz als ideales Gelände für Kirmes- oder sonstige Festveranstaltungen vorgeschlagen. Wir werden weiter bei dieser Forderung bleiben. Bei dieser Gesamtverbesserung der Stadt sind die Möglichkeiten der Gesamtansicht der Stadt nicht außer Acht zu lassen. Die Strassen in die Stadt hinein müssen daher auch ansprechend gestaltet werden.  Auch hier wird die FDP ihre Vorstellungen zu gegebener Zeit darlegen. Die Bundesregierung hat gerade jetzt ein Konjunkturprogramm 2 aufgelegt, um unter Anderem auch den Kommunen Geld für öffentliche Aufträge zukommen zu lassen. Hier ist die Verwaltung aufgefordert, schnellstens förderwürdige Projekte anzumelden, bevor das Geld verteilt ist. Ebenso werden wir auch die Forderung des Weiterbaues der B528 anmahnen, um die Innenstadt zu entlasten. Dieser Weiterbau entlastet nicht nur die Innenstadt, sondern bindet ebenso das Gewerbegebiet Dieprahm an die Autobahn an. Natürlich profitieren die nördlicheren Kommunen auch von dieserAnbindungsmöglichkeit.

Die FDP wird ihre Möglichkeiten zur Mitarbeit garantiert einfließen lassen.

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14.2.2009 Schule, Kultur und Sport

Die Sportanlagen in der Stadt sind teilweise in einem sehr schlechten Zustand. Die Planung und der Neubau einer zentralen Sportanlage, so wie die Planung jetzt vorliegt, findet von der FDP Fraktion nicht ihre Zustimmung. Die Planung an der Franzstraße mit der Erweiterung des Fichte-Platzes sieht ein weiteres Fußballfeld im Anschluss an ein neues Gebäude hinter dem vorhandenen Platz vor. Da bei der Bespielung dieser Plätze durch mehrere Vereine eine stetige Lärmbelästigung der angrenzenden Wohngebiete die Folge haben wird, sind die Probleme schon vorprogrammiert. Die FDP befürwortet nach wie vor eine komplette Neuanlage an der Norddeutschlandstrasse. Hier ist allerdings mit der RAG und deren Grundstücksgesellschaft zu reden, um deren Bereitwilligkeit zur Abgabe des Grundstückes in absehbarer Zeit und nicht erst Jahre nach Stilllegung des Bergwerkes West herbei zu führen. Eine spätere Freisetzung dieses Grundstückes verhindert die Entwicklung der Stadt erheblich. Das kann auch nicht im Sinne der RAG sein. Durch die Einrichtung der Hochschule in der Nähe kann auch eine Verbindung der Nutzung entstehen und in späteren Jahren könnte auch durchaus eine Sporthalle dort nützlich sein. Gelände ist Genügend vorhanden. Ebenso ist die Verkehrsanbindung um ein Vielfaches besser, als an dem Fichteplatz. Von der Lärmbelästigung ganz zu schweigen. Die Erneuerung des Hallenbades und die damit verbundene Veränderung des Freibades sind auf den Weg gebracht.

Der Ausbau der Schulen für eine Ganztagsbetreuung in den Grundschulen ist in vollem Gange und wird auch von der FDP begrüßt. Ein Teil der weiterführenden Schulen ist auch schon mit der Möglichkeit des Angebotes eines Mittagessens ausgestattet. Ebenso findet der Ausbau der Kindergärten gemäß den Forderungen der Landesregierung in Kamp-Lintfort unsere Unterstützung. Hier wird in den nächsten Jahren noch viel zutun sein. Die FDP wird hier auch darauf drängen, dass nicht die ganze finanzielle Belastung bei den Kommunen Hängen bleibt. Hier wird die Landesregierung als Auftraggeber mehr eingebunden werden müssen.

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14.02.2009 Verwaltung

Die Verwaltung der Stadt Kamp-Lintfort hat in den letzten Jahren sehr viel Personal eingespart. Gerade im Bereich der Planungsbetreuung sind in der nächste Zeit viele Projekte zu betreuen. Eine Einsparung an Personal gerade in diesem Ressort bewirkt eine unverantwortliche Verzögerung der Projekte. Hier wird die FDP darauf achten, dass personalbedingte Verzögerungen unterbleiben. Auch in anderen Verwaltungsbereichen sind die Personaleinsparungen teilweise nicht mehr zu vertreten. Die Kosteneinsparung im Verwaltungsbereich ist natürlich zu begrüßen, jedoch darf die Qualität und das Personal nicht darunter leiden. Ein gezielterer Einsatz des Personals ist daher ebenso gefordert.

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