Wir sind wieder da, waren nie ganz weg aber dennoch unbemerkt und nicht öffentlich. Wir mischen wieder mit. In den nächsten Wochen, Monaten und Jahren wird sich die FDP in Kamp-Lintfort einmischen. Die FDP in Kamp-Lintfort ist nicht angetreten um weiterhin ein Schattendasein in der Diaspora zu fristen, sondern mitzumischen. Agieren statt reagieren ist unser Motto.
Hier werden wir mitteilen worüber Menschen in Kamp-Lintfort denken. Wie Liberale in Kamp-Lintfort Veränderungen herbeiführen wollen. Wir werden Stellung nehmen, nicht wegschauen und Andere machen lassen. Wir wollen die Öffentlichkeit, wir glauben an die Öffentlichkeit. Für eine starke, unabhängige Presse. An dieser Stelle sehen Sie die Wahrnehmung der FDP Kamp-Lintfort in der Öffentlichkeit. Sie sehen die Originalpressemitteilungen und auch die dann daraus veröffentlichten Artikel der örtlichen, regionalen Presse. Ihrem Urteil bleibt es überlassen, Ihre Wahrheit zu finden, Ihre Schlüsse zu ziehen.
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Pressemitteilung des FDP
Ortsverbandes Kamp-Lintfort den 27.3.2009 |
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Pressemitteilung der FDP
zum geplanten Jugendcafe vom 25.03.09 |
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Pressemitteilung des FDP
Ortsverbandes Kamp-Lintfort vom 2.3.2009 |
Alte Pressemitteilungen:
lokale Presse am
1.12.2008
Entscheidung der Landesregierung über neue Hochschulstandorte |
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Manfred Schube
Vorsitzender der FDP Kamp-Lintfort am 01.12.2008 |
| Pressemitteilung
an die lokale Presse am 17.03.06
Betr.: Geistiges Zentrum Kamp-Lintfort, RP Artikel 04.03.06 u. RP Leserbrief von René Schneider vom 07.03.06 Dirk Götze, der FDP-Ortsvorsitzende der Liberalen in Kamp-Lintfort äußert sich zu den rüden Attacken und verbalen Entgleisungen, des Sprechers der Kamp-Lintforter SPD-Stadtratsfraktion für Kultur, René Schneider. FDP stellt klar: SPD soll sich an die eigene Nase fassen! "In seinem
Leserbrief vom 7. März beschimpft René Schneider, der
SPD-Sprecher für Kultur in Kamp-Lintfort, FDP als Horde. Peinlicher
und einem Sprecher für Kulturpolitik unwürdiger konnte
Schneider sich wohl nicht präsentieren", sagt Dirk Götze,
der neue Ortsvorsitzende der Kamp-Lintforter FDP. Götze verwahrt
sich dagegen, dass Schneider Tatsachen verdrehe und den politischen
Wettbewerber beleidige. "Ich erwarte nicht, dass sich Herr
Schneider entschuldigt - dafür fehlt ihm offensichtlich Stil
und Kultur", sagt Götze. Wichtiger als der verbale Ausfall
Schneiders, ist es Götze aber, die Fakten zum "geistlich
- kulturellen Zentrums Kloster Kamp e.V." klarzustellen. "Die
Leiterin des Zentrums, Annerose Schmitz hat im November Kreis Wesel
einen Zuschuss von 20.000,- Euro zu den Personalkosten des Zentrums
beantragt. Warum? - Weil der SPD-dominierte Rat der Stadt Kamp-Lintfort,
entschieden hatte, den bisherigen Zuschuss um 10.000,- Euro auf
50.000 zu reduzieren", erklärt Götze. RP 29.03.06 Skandal RP 30.03.06 Klarstellung Namen "Dirk Götze und nicht Axel...." |
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Bürgerbegehren
der Anwohner der Cambraistraße
Originalschreiben
an die Parteien Pressemitteilung an die lokale Presse am 27.03.06 Betr.: Bürgerbegehren Wohnumfeldverbesserung Cambrai Straße Dirk Götze, der FDP-Ortsvorsitzende der Liberalen in Kamp-Lintfort unterstützt das Bürgerbegehren zur Wohnumfeldverbesserung der Anwohner auf der Cambraistraße in Kamp-Lintfort FDP fordert: Umfassende Maßnahmen der Stadt zum ruhenden Verkehr und Beendigung des unhaltbaren Park- u- Lärmproblems auf der Cambraistraße! Die Stadt Kamp-Lintfort
pflegt seit dem 16.09.1989 eine Städtepartnerschaft mit der
nordfranzösischen Stadt Cambrai. Kamp-Lintfort nahm diese Partnerschaft
zum Anlass eine Straße in Kamp-Lintfort so zu benennen. Die
Anwohner der Cambraistraße wünschen sich für Ihre
Interessen auch einen partnerschaftlichen Umgang. Seit mehr als
einem Jahr kämpfen die Anwohner gegen parkende und lärmende
LKW die nicht nur öffentliche gekennzeichnete Pkw-Parkpätze
nutzen sondern auch die Eigentümerparkplätze in Beschlag
nehmen. Trotz eines Verbotes der Stadt, parken jeden Tag ein, manchmal
bis zu drei LKW´s einer ansässigen Baufirma, die dort
lediglich Büroräume unterhält, auf den Eigentümerparkplätzen.
Trotz Hinweis auf die Straßenverkehrsordnung und ungezählter
Appelle der Anwohner an die Verursacher, ändert sich nichts.
LKW´s werden nicht nur geparkt sondern gerade in den Wintermonaten,
stehend laufengelassen und gefährden die Umwelt und verursachen
Lärm. Für Götze, stellt sich die Frage dass die Stadt
Kamp-Lintfort, einerseits den Erwerb von Baugrundstücken durch
einen Familienrabatt fördert, aber andererseits die Menschen,
die sich für Kamp-Lintfort entschieden haben, durch Untätigkeit
und mangelnde Kontrolle, vergraulen will. Die Anwohner der Cambraistraße
fühlen sich um die Früchte Ihrer Arbeit und Mühe
gebracht. Ein lebens- u. liebenswertes Umfeld für Familien
und Kinder, sorgt für Werterhalt der Immobilen und der Freude,
Teil einer Partnerschaft zu sein. Partnerschaft bezeichnet eine
Gemeinschaft mehrerer natürlicher oder juristischer Personen
und ist nicht nur so etwas wie ein Aushängeschild, meint Götze.
Dieser Zustand ist unzumutbar und fordert, sofortiges Handeln. Die
FDP in Kamp-Lintfort unterstützt die Anwohner der Cambraistraße
und fordert die Stadt auf, endlich entsprechende Maßnahmen
zu ergreifen. Götze unterstützt die Anwohner in Ihrem
Begehren, die Cambraistraße für gewerbliche Fahrzeuge
über 2,8 t zu sperren und die ausgewiesenen Parkplätze
mit dem Verkehrszeichen 314 und einem Zusatzschild, Parken nur für
KFZ bis 2,8 t erlaubt, zu versehen. RP 29.03.06 Ärger an der Cambraistraße NRZ 29.03.06 Nase voll von Falschparkern NRZ 31.03.06 Dirk Götze hat das Gespräch mit dem Bauunternehmer gesucht und gefunden "Bald ein Ende der Falschparkerei" |
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RP
29.03.06 Platz
für die Feuerwache
NRZ 01.04.06 Kein Aprilscherz "Duisburg hat genug vom Ostsoli" RP 01.04.06 Wieder kein Aprilscherz. So werden unsere Steuergelder von der Rot-Schwarzen Kuschelkoalition in Berlin verprasst. "Merkwürdige Posten" und Kritik an Verschuldung" durch den Vorsitzenden des Haushaltausschuss im Bundestag, MdB der FDP aus Krefeld, Fricke. |
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Welch gute Nachricht des SPD dominierten Rates der Stadt Kamp-Lintfort. Einhellig mit der CDU, der FBG und den Grünen wurde der Haushalt 2006 verabschiedet. Die Botschaft.... Mit einer Gesamtverschuldung von 37,9 Millionen Euro und somit einer Pro-Kopfverschuldung von 953,43 Euro, liegt Kamp-Lintfort noch unter dem Mittelwert von 995,38 Euro der kreisangehörigen Gemeinden. Die Zeit für Schulterklopfen und Applaus für den Haushalt ist angebrochen. Welch ein wunderbarer Erfolg der Kuschelkoalition im Rat der Stadt. Verzeihung, wir haben ja gar keine Koaltion der beiden großen, sogenannten Volksparteien.....Wir bitten vielmals um Entschuldigung. Volkspartei, ein sinniges Stichwort. Wir wählen Volksvertreter die dann das Geld Ihres Volkes verwalten, ausgeben und wenn es dann nicht reicht, Schulden machen. Besser wäre doch eine neue Namensfindung, Volksschuldenpartei. Die FDP in Kamp-Lintfort hat den Haushalt am 04.04.2006 im Rat der Stadt, als einzige Partei abgelehnt. Wir sind ja auch keine Volks.........., wie war doch gleich der richtige Name....? In der Rede von Manfred Schube zum Haushaltsentwurf 2006 am 04.04.06 im Rat der Stadt, prangert die FDP den mangelnden Willen, bzw. die doch eher schwache Umsetzung des Schuldenabbaus in Kamp-Lintfort an. In der Rede drückt sich Manfred Schube sehr diplomatisch aus und stellt die These auf, das die Bürger aufgrund der massiven Haushaltsverschwendung in Bund, Land und Kommune nicht bereit sind, Einschnitte bei sich selbst hinzunehmen. Die FDP in Kamp-Lintfort ist aber eher der Meinung das dies mit der Vorbildfunktion des Bundes zu tun hat. Wenn in Berlin, in Düsseldorf so Geld vernichtet wird, warum soll dann auch bei mir, sozusagen vor der Haustür gespart werden. Wir glauben jedoch, das jeder einzelne Bürger bereit ist, seinen Beitrag zu leisten und auch auf liebgewonnene Dinge auf absehbarer Zeit zu verzichten, wenn diese Zeit festgelegt wird und echte Alternativen aufgezeigt werden. Stellen Sie sich vor, Sie sind total überschuldet. Ihre Bank ruft Sie an und teilt Ihnen mit das aufgrund Ihrer Kontosituation die Lastschrift für Ihr Premiereabo zurückgegeben wird, bzw. die Lastschrift nicht eingelöst wird. Regen Sie sich furchtbar auf, vielleicht. Aber eher denken Sie doch, gut darauf kann ich für 6 Monate verzichten und mein Konto ist wieder glatt. In einem absehbaren Zeitraum müssen Sie auf einen gewissen Luxus verzichten, werden aber ansonsten nicht in Ihrer Lebensführung beeinträchtigt. Und was machen die Gemeinden. Es wird vorsichtig gekürzt, da ein wenig, da ein bisschen mehr, da überhaupt nicht. Immer mit der Ausrede, das können wir nicht machen, haben wir doch immer gezahlt. Nur wovon? Von Minussalden, von IHREM Geld, auf unser aller Kosten. Wäre es da nicht ratsamer einen echten Schnitt zu machen. Alle nur denkbaren Modelle ins Auge zu fassen, ein Konzept vorzulegen. Ein Konzept aus dem zu erkennen ist: 1. was 2. wie lange und 3. wann sind wieder Gelder dafür da. Ein Beispiel: Keine Neubautätigkeit für 5 Jahre oder Verzicht auf den Kulturpfad bzw. jetzt Wandelweg mit der klaren Aussage, das er nach Konsolidierung des Haushalts in 5 Jahren gebaut wird. Sicher ist es richtig, das unsere Feuerwehr nicht mehr dem neuesten Stand der Technik entspricht und auch Landesmittel eingesetzt werden, jedoch ist es nachzuweisen das die Feuerwehr nicht Ihrem öffentlichen Auftrag zum Gemeinwohl nachkommt? Nein, also diese Gelder erst einmal in den Schuldendienst stecken und wenn dann das Konto glatt ist, investieren. Jedoch nicht auf Pump und unsere Kosten. Wir glauben das jeder Bürger versteht und keinesfalls diese Politik der schleichenden Verschuldung unterstützt. Aber wenn schon gespart werden muß , dann konkret, umfassend und zeitlich klar definiert. |
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Kamp- Lintfort,
den17.10.06 an NRZ und Rheinische Post FDP Ortsverband Kamp Lintfort Pressemitteilung Die FDP Kamp-Lintfort verurteilt das Vorgehen der Firma Ben Q mit der übernommenen Siemens Handy-Sparte aufs Schärfste. Jedoch muss der Firma Siemens eine große Mitverantwortung einer solchen Handlungsweise angelastet werden.Der Firmenleitung der Siemens Handysparte war doch schon seit Jahren bekannt, dass ihre Strategie bei der Entwicklung wichtiger Komponenten ihrer Produkte auf einem falschen Weg waren und zu großen Problemen geführt haben. Das war sogar öffentlich bekannt.Vom Personal wurden mehrere Male Opfer gefordert mit der Versprechung dadurch eine bessere Wirtschaftslage zu erlangen. Leider hat es die Firmenführung verpasst auch Verbesserungen ihrer Strategie zu erreichen. Es waren also Bauernopfer. Die letzte Rettung war also die Abwicklung, die anderen überlassen werden sollte und dabei noch heimlich zu profitieren. Das letztendlich die Arbeiter dieser Firma, die über viele Jahre diesen Betrieb durch ihre Arbeit gestützt haben, die Fehler eines Missmanagements auszubaden haben, finden wir in den letzten Jahren immer häufiger in der Wirtschaft.Der Konkurrenzkampf hat sich gewaltig verschärft. Deshalb werden auch immer mehr gute Führungskräfte in den Firmen- und Konzernleitungen wichtiger denn je.Es kann nicht sein, dass die Belegschaft die Opfer für Missmanagement zu zahlen haben, während die Konzernleitungen sich noch teilweise heimlich die Jahreszahlungen unverständlich erhöhen.Auch der Vorsitzende der FDP Landtagsfraktion hat in einer Presseerklärung diese Vorgehensweise verurteilt und Siemens in die Pflicht genommen.Der Belegschaft muss auf schnellstem Wege das weitere Vorgehen und eine Zukunft aufgezeigt werden. Manfred SchubeFDP Ratsmitglied Insolvenz von BenQ- Siemens |
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Kamp-Lintfort,
den 24.10.06 an NRZ, WAZ, RP, Lokalblätter und NN
Außerordentlicher Ortsparteitag der FDP-Kamp-Lintfort. Der Ortsverband der Liberalen in Kamp-Lintfort wählte am 23.10.2006 einen neuen Vorsitzenden.
Für den
FDP-Ortsverband Kamp-Lintfort |